Ausstellungsansicht KHK - Christian Redtenbacher

Programmatik

Den Anspruch, Ort der Vermittlung kunsthistorischer Strömungen vom Beginn der Moderne bis zur Gegenwart zu sein, erfüllt die Kunsthalle Krems sowohl in monografischen als auch in thematischen Ausstellungen.
Die Präsentation der Werke aus 150 Jahren erfolgt kunsthistorisch epochenübergreifend und umspannt unterschiedliche Stile und Gattungen. Die Kunsthalle Krems initiiert über die Vernetzung historischer und zeitgenössischer Kunst eine neue, erweiterte Rezeption.

Spannend, neu und nachvollziehbar

Das Programm der Kunsthalle Krems agiert nicht innerhalb von Kategorien, es macht Entwicklungen und Zusammenhänge erfassbar und initiiert somit eine neue, erweiterte Rezeption. Dadurch erhalten die Werke neue Relevanz und erzählen dem Betrachter neue Geschichten, die Emotion erzeugen.
Diese inszenierten Welten machen die Kunsthalle Krems zu einem besonderen Ausstellungserlebnis, in dem sich dem Besucher neue, avantgardistische Positionen erschließen oder auch bekannte Positionen in einem neuen Licht erscheinen. Der Brückenschlag in die zeitgenössische Kunst wird stets gesucht. In dieser Gegenüberstellung erfährt das Konzept neue Relevanz und schafft über seine Multidimensionalität eine reiche Form der Erfahrung.

„Altes neu betrachten“

Unter dem Motto „Altes neu betrachten“ möchte die Kunsthalle Krems dem Ausstellungsbesucher einen Mehrwert vermitteln. Im Kern der Ausstellungsphilosophie steht damit eine vernetzte Zusammenschau von Altem und Neuem, die aufregende Blickwinkel entstehen lässt und dem Besucher neue Zugänge eröffnet.
Die Multidimensionalität in der Präsentation macht Entwicklungen und Zusammenhänge leichter erfassbar. Kunstgeschichte im Kontext mit aktuellen Positionen spannend aufzubereiten und nachvollziehbar zu machen, darin sieht die Kunsthalle Krems eine zentrale Aufgabe.

Dokument Album
Doku Porträt - Christian Redtenbacher